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f?hle mich schwei?durchtr?nkt
f?hle mich hei?, warm, kalt
ich tanze schnell, schneller, immer noch schneller
folge den Kl?ngen der Trommel, den Stimmen, den Ger?uschen, dem atmen der anderen
ich lausche dem pochen meines Herzens, sp?re die Energie
Ich lebe im Tanz, in meinen Bewegungen, Lebe die musik....

lebe das leben.....n?mlcih mein leben....
.......................Meinen Tanz..............................






***********gezupfte cellokl?nge *********
*******getrommelte Trommellaute****
************geschlagene Gitarrent?ne*******
***geklatschtes H?ndeklatschen****
*********geatmeter Atem**
******************gerauchter Rauch***********

????????????? gelebtes Leben ??????????????????





Der Weg in die Freiheit

Einst- es war eine kalte Nacht-
ging sie durch die Stra?en, die schon
einiges miterlebt hatten.
In Gedanken Versunken schlenderte sie durch diese
Stra?e- gefangen in ihrem Kopf- der nicht aufh?rte nachzudenken-
zu denken, dar?ber, wie es wohl weiter gehen sollte, wie sie es schaffen k?nnte ihre Probleme f?r nur einen kurzen, stillen Moment zu vergessen, um den Kl?ngen der Nacht lauschen zu k?nnen.
So ging sie also nun weiter- die Gedanken wollten und wollten nicht verschwinden- als sie pl?tzlich etwas sp?rte-
etwas warmes, etwas sch?nes- etwas wovon sie immer getr?umt hatte- aus der Ferne kam es- ein L?cheln- ein kleines L?cheln- ein L?cheln, dass gef?llt war mit Leben.
Sie setzte einen Fu? vor den anderen ?folgte dem L?cheln-
sie sp?rte die Energie die dieses L?cheln verspr?hte-
Schritt f?r Schritt ging sie nun-
frei von all ihren Gedanken- frei von allem- f?r diesen einen Moment war ihr Kopf leer- alles was sie sp?rte und f?hlte war nur das L?cheln.
Zum ersten Mal in ihrem Leben f?hlte sie sich schwebend-
wie auf Wolken- wie eine Feder, die vom wind getragen wird- schwerelos.
Nun war es da- das L?cheln- so nah, dass sie das Blut und das Leben in ihr sp?ren konnte.
Da sa? er- er, der dieses L?cheln versandte-
er, der die Energie verspr?hte- er, der sie von ihren Gedanken befreite-
er, dessen L?cheln ihr leben ver?nderte?..
f?r diesen kurzen, stillen Augenblick??..
12.12.05 13:21
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Karo (12.1.06 15:10)
wau, nich schl echt................

echt schön!

wie alt bist du, 12, 11?


ich schreib auch, voll ähnlich wie du und bin 11 einhalb.


ich / Website (6.2.06 21:35)
es lebe das poetro..
wow..
hat irgendwie einen fixen platz in unserem Leben eingenommen, gö!
.vorfreude auf märz.
dein erdBeerchen

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